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Müllerburschenweg

Im nordwestlichen Teil des Vogtlandkreises, aber dennoch im Zentrum des sächsischen, thüringischen, bayrischen und böhmischen Vogtlandes, befindet sich die Region „Vogtländisches Mühlenviertel“.

Dort um die Orte Leubnitz, Syrau, Pausa, Mühltroff und Mehltheuer standen einst viele Mühlen, hauptsächlich Wassermühlen, aber auch einige Windmühlen. Die Wassermühlen nutzten größtenteils die Wasserkraft der Flüsse Weida, Wisenta und des Rosenbachs. Urkundlich lässt sich das zahlreich angesiedelte Müllergewerbe im Vogtländischen Mühlenviertel bis ins frühe Mittelalter zurückverfolgen. An vielen Stellen erinnern die Straßen- oder auch bestimmte Ortsnamen an die frühere Müllerzunft. Wenige Mühlen sind erhalten geblieben und werden heute anderweitig genutzt. Einige Mühlen wurden liebevoll restauriert und zu Gaststätten und ähnlichen Einrichtungen, u. a. auch zu Museen, umgebaut.

Der MüllerburschenWeg führt auf ca. 50 km durch die reizvolle Landschaft des Vogtländischen Mühlenviertels zu den heute noch erhalten gebliebenen Mühlen und zu den historischen Spuren eines einst so regen Gewerbes in dieser Region - der Müllerei.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.muehlenviertel-vogtland.de